Lifting für die ClarakircheBUCHLI GmbH - Ihr langjähriger Dachdecker in der Region Telefon 061 321 26 42 |
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BASEL – Die Zeit hat an der Basler Clarakirche ihre Spuren hinterlassen. «Wenn es regnet, tropft es im Seitenschiff der Clarakirche von der Decke», ärgert sich Pfarrer Rolf Stöcklin. Auch das Mauerwerk der Clarakirche habe über die Jahre gelitten. «Nach der Reformation wurde Salz in der Kirche gelagert, das sich tief in die Mauern eingegraben hat», erklärt Stöcklin. Vom 7. Januar bis zum 25. September 2009 wird die Clarakirche nun renoviert. Die Mauern werden innen und aussen aufgefrischt und das Dach saniert. Die Kosten im Aussenbereich trägt der Kanton als Besitzer der Kirche. Dafür sind 3,6 Millionen Franken budgetiert. Für die Innenarbeiten kommt die römischkatholische Kirche auf. «Die Clarakirche ist sozusagen die Mutterkirche der Katholiken in Basel», betont Stöcklin. Tatsächlich war sie 1789 die erste Kirche im reformierten Basel, die den Katholiken übergeben wurde. Dies, nachdem Ideen der Französischen Revolution wie die Religionsfreiheit in die neue Kantonsverfassung aufgenommen worden waren. Zunächst wurde die Kirche noch von Reformierten und Katholiken gemeinsam und ab 1859 nur noch von den Katholiken benutzt. In dieser Zeit wurde der vordere Teil der Kirche durch Amadeus Merian neu gebaut. Während der Renovation bleibt die Clarakirche geschlossen. Am 27. September 2009 wird sie dann von Bischof Kurt Koch wiedereröffnet. Quelle: Baslerstab 13. August 2008 / Sabine Konosala
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Buchli GmbH und die Clarakirche |
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Die Buchli GmbH wurde bei diesem Projekt mit der Sanierung des Kirchdachs beauftragt. 670 m2 handgemachte Biberschwanzziegel müssen abgedeckt, kontrolliert und gereinigt werden. Schlechte Ziegel werden ersetzt. Ebenfalls werden sämtliche Dachlatten von uns ersetzt und anschliessend wird das Dach neu eingedeckt. Leiterhaken und Schneefangrohre werden neu montiert. Eine besondere Herausforderung für die Buchli GmbH ist die Renovation des Glockenturms mit seinen bunten Ziegeln. Der Glockenturm ist sehr steil und als Dachdecker arbeitet man wie an einer Felswand. Es ist uns eine grosse Ehre, im Rahmen einer Arbeitsgenossenschaft an diesem historischen Bauwerk unseren Beitrag zu leisten. |


